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Jüterbog im Jahr 1956

Die hier abgebildeten Fotos stammen zum größten Teil aus dem Jahr 1956. Die Kommentare entsprechen der Zeit der Aufnahme.
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Jüterbog
original Fliegeraufnahme von Jüterbog - im Zentrum die Nikolaikirche
Dammtor
In seiner reich gegliederten, gotischen Backsteinarchitektur ist es das schönste und besterhaltenste der drei Stadttore und wurde um 1500 erbaut. Von diesem Außentor führt die zinnengekrönte Mauer zum Innentor.
Wehrtürme am Dammtor
Ebenfalls erbaut um 1500. Sie stehen im Zuge der eigentlichen Stadtmauer. Zwischen ihnen spannte sich ehemals der Bogen des Innentores.
Taufkapelle an St. Nikolai
Der altehrwürdige Bau, 1447 vollendet, birgt noch heute prächtige spätgotische Wand- und Deckenmalereien und den bekannten Tetzelkasten.
Stadtmauer mit Wehrturm
Einen malerischen Anblick bietet die nuch gut erhaltene Stadtmauer an der Westseite, die ganz besonders durch Wehrtürme verstärkt war.
Ostgiebel des Rathauses
Eines der schönsten Gebäude Jüterbogs ist das aus der Blütezeit der norddeutschen Backsteingotik stammende Rathaus, am reizvollsten in seiner reichen Gliederung der um 1500 vollendete Ostgiebel.
Der Heilige Mauritius
Die rolandartige Figur des Heiligen Mauritius, des Schutzpatrons des Erzbistums Magdeburg, zu dem Jüterbog einmal gehörte, stammt aus dem Jahre 1506.
Altes Fachwerkhaus in der Großen Straße
Dieser freundliche, alte Fachwerkbau ist wohl kurz nach dem großen Stadtbrande 1478 erbaut worden.
St. Nikolai von Osten aus
Über die niedrigen Häuser ragt der mächtige Bau der Nikolaikirche, erbaut im 15. Jahrhundert, mit seinen ungleichen Türmen.
Hauptportal von St. Nikolai
Das schön gegliederte Sandsteinportal geschmückt mit der Figur des heiligen Nikolas, wurde noch vor 1500 erbaut.
Mauerturm am Südhag
Über der doppelten Mauer der Westseite erhebt sich der in neuerer Zeit wieder mit einem Dach versehene Eckturm.
Alte Stadtmauer an der Westseite
Die großen Rundbögen aus schieferartigen Steinen trugen einst Zinnenkranz und Wehrgang.
Neumarkttor
Wie das Dammtor ein Außentor, stammt es auch aus der Zeit um 1500.
Hof des Marienklosters
Nur das Zellengebäude des ehemaligen Nonnenklosters, erbaut um 1480, blieb erhalten und bildet mit seinem 1923/24 erneuerten Staffelgiebel den reizvollen Hintergrund für die alljährlich stattfindenden Jüterboger Heimatspiele.
Blick auf Jüterbog aus Richtung Südfriedhof.

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